Der Duft nach Vanille
Der Duft nach Vanille

 

 

 

Blog zum Roman: "Der Duft nach Vanille"

 

In unregelmäßigen Abständen berichte ich hier über Neues, was mich rund um das Schreiben beschäftigt.

 

Sonntag, 28. Januar 2018

 

Am Donnerstag, 25. Januar 2018 war nun die Lesung aus meinem Roman „Der Duft nach Vanille“, die ich zusammen mit meinem Mann und Lektor des Romans, Martin Stährmann, gegeben habe. Sie hat all unsere Erwartungen übertroffen. Das betrifft nicht nur die Besucherzahl – rund 60 Zuhörer/innen waren gekommen –, sondern die gesamte Veranstaltung. Sie war professionell, liebevoll und mit dem Blick fürs Detail vorbereitet worden.

 

Das engagierte Team der Unternehmenskommunikation des ADAC Württemberg hatte den kahlen Sitzungssaal mit toskanischem Flair verschönert. Im Raum verteilt standen Oliven-, Zitronen- und Orangenbäumchen. Hinter unseren Lese-Stehtischen mit Barhockern war ein mehrere Quadratmeter großes Banner mit einer toskanischen Landschaft aufgebaut.

Die Gäste wurden am Eingang von Mitarbeitern persönlich begrüßt, konnten sich kostenlos an einem kalten Buffet mit italienischen Leckereien stärken und kamen an den aufgebauten Stehtischen miteinander ins Gespräch. Auf diesen verströmten Kerzen Vanilleduft, passend zum Thema des Romans. So herrschte bereits vor Beginn der Lesung eine angeregte und entspannte Atmosphäre.

 

Das Programm startete mit Interviewfragen an mich, die Stefan Braunschweig stellte, Leiter der Unternehmenskommunikation. Es hat mir große Freude gemacht, beispielsweise davon zu erzählen, wie ich zum Schreiben gekommen bin, wie ich das Thema des Romans gefunden habe und weshalb ich gerade Italien als Handlungsort für meinen Roman ausgesucht habe.

 

Auch die Lesung selbst verlief sehr gut. Mein Roman wechselt im ersten Teil zwischen der Gegenwart und Vergangenheit – diese haben mein Mann und ich mit verteilten Rollen gelesen. Für die Lesung hatte ich Passagen ausgewählt, die zwar einen Gesamteindruck von Inhalt und Erzählstil vermitteln, aber auch nicht zu viel verraten. Die Zuhörer sollten Lust bekommen, das Buch lesen zu wollen.

 

Anschließend kam die Leiterin Reisevertrieb und Tourismus, Andrea Fröbel, zu Wort und erzählte, wie es zu der Kooperation zwischen Literatur und ADAC kam. Natürlich hat sie auch Werbung für die vom ADAC angebotenen Reisen gemacht, aber nur im Zusammenhang mit meinem Roman und sehr kurz.

 

Nach der Lesung blieben die meisten Besucherinnen und Besucher noch eine Weile, stärkten sich nochmals am Buffet und nutzten die Gelegenheit, ein oder auch mehrere Exemplare meines Romans zu kaufen. Es hat mir gefallen, nun die einzelnen Besucherinnen und Besucher persönlich wahrzunehmen.

 

Die Fotos hat der streetart-Fotograf Torsten Köster aufgenommen. Wer mehr von seinen sehenswerten Foto sehen will, findet sie hier:

Blog Torsten Köster

 

 

Links "Der Duft nach Vanille":

 

Zum Roman "Der Duft nach Vanille"

 

Kann ein Duft ein ganzes Leben verändern, das in wohlgeordneten Bahnen ohne große Überraschungen verläuft?

Der Stuttgarter Bibliothekar Frank Mühe ist dabei, mit seiner Freundin Anna zusammenzuziehen; da erreicht ihn eine wertvolle Bücherkiste als Schenkung von einem Unbekannten aus Florenz. Als er die Kiste öffnet, entströmt ihr ein Duft nach Vanille. Wie aus dem Nichts tauchen Erinnerungen auf aus seiner Vergangenheit. Frank begibt sich auf eine Reise in die Toskana, die sein Leben auf den Kopf stellt - auf der Spur der Bücher und seiner Jugendliebe.

 

Ein Buch für alle, die das Lesen gerne mit allen Sinnen erleben, eine Leidenschaft haben für Bücher und die Liebe.

 

Das Buch kann über den Buchhandel bestellt oder direkt über Tredition bezogen werden:

www.tredition.de

 

978-3-7345-0043-5 (Paperback), 9,99 €
978-3-7345-0044-2 (Hardcover), 18,99 €
978-3-7345-0045-9 (e-Book), 3,99 €

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